Zwischenwall und Zangentor im April 2012

Schild an der Ausgrabungsstelle am Zwischenwall

Die aufgeschüttete Erdschicht ist zwischenzeitlich zugewachsen und deutet den Einschnitt in den Wall an.

Die seitlichen Flanken sind durch Steinschüttungen vor dem Abrutschen gesichert.

Im Hintergrund sieht man die ursprüngliche Höhe des verstürzten Walls.

Der Wallschnitt im Verlauf des Zwischenwalls im Westen hat den Winter gut überstanden. Die Scheiben sind trocken und klar.

Allerdings haben hirnlose Zeitgenossen die Festigkeit des Panzerglases "testen" wollen. Hier Beschädigungen der kleinen Scheibe.

Diese Einschläge befinden sich an der großen Scheibe. Insgesamt ein Schaden von mehreren tausend Euro.

Hier nochmals die kleinere Beschädigung an der linken Scheibe und die größere an der rechten Scheibe.

Blick auf die wieder verschlossene Ausgrabungsstelle am Zangentor im Süden. Nur noch der Steinhaufen erinnert an die Arbeiten im letzten Jahr.

Bis zu den Baumstümpfen links waren die drei Mauern freigelegt worden.

 

In dem Bereich rechts von der Infotafel soll ein Zangentor rekonstruiert werden.


Fotos: © Peter Gerstle

Die Bilder sind erstmals in der High Dynamic Range Image (HDRI) oder Hochkontrastbild-Technik gestaltet worden. Dadurch werden die in der Natur vorkommenden großen Helligkeitsunterschiede detailreich gespeichert und ausgeglichen.