Grabung 1975

Schnittgrabung an der Ringmauer im Bereich des Fernsehturms im Sommer 1975
 

Blick vom ehemaligen Graben in Richtung Fernsehturm. Deutlich sind die verschiedenen Mauern zu
erkennen, die mehrmals vor die älteren gesetzt wurden.
 

Deutlich sind hier drei verschiedene Mauern zu erkennen. In der oberen (Bildmitte rechts unter dem
Busch) sieht man ein (ausgefülltes) Pfostenloch.

 

Links in der Bildmitte sieht man die heutige Krone der verschütteten Ringmauer. Die Mauersteine
liegen bis etwa 30 m zu beiden Seiten verstreut.
 

Der Querschnitt zeigt dem Laien nur ein Gewirr von Steinen. Entfernt man die Erde, werden die
Mauern deutlich sichtbar.

 

Das Bild zeigt das Gelände hinter der Mauer innerhalb des ehemaligen Oppidums.


Fotos: © Peter Gerstle