Hünengräber im Raum Kaiserslautern

Die Teilnehmer informieren sich anhand von topographischen Karten
über die Exkursionszielorte.

Hinweisschild bei den Hügelgräbern in der Waldabteilung "Kalkofen"
in der Nähe der A 6

Die Gräber besitzen einen Durchmesser von 7 bis 14 m.

Deutlich kann man noch die Steinsetzung rund um die Gräber erkennen.

Die Steine bestehen aus dem roten Sandstein, der rund um Kaiserslautern sehr häufig vorkommt.

Die Exkursionsteilnehmer beim Aufstieg auf den Meisenberg in der Nähe der Eselsfürth

Plötzlich ist der Hohlweg mit Sandsteinen gepflastert - warum?

Auf dem Gipfel des Meisenberges, der Meisenhalde, befindet sich eine ebene
Hochfläche mit einer geheimnisvollen Steinallee.

In einer geraden Linie befinden sich rechts und links vom Weg geheimnisvolle
kleine Menhire. Unser Exkursionsführer Egon Wolf erläutert uns seine Theorie,
dass am 15.12.2005 an der Westseite der Allee die Sonne untergeht und gleichzeitig
auf der Ostseite der Vollmond seinen höchsten Stand erreicht.
Diesen Zyklus kann man alle 18,61 Jahre beobachten, wenn sich die "Große nördliche
Mondwende" vollzieht.

Was hat dieses Loch in einem der Menhire zu bedeuten?
Die Kratzer auf dem Stein sind moderne Spuren.

Es begann schon zu dämmern, als wir den Hochfels auf dem Gersweiler Kopf an der
Gemarkungsgrenze zwischen Baalborn und Erlenbach erreichten.

Es gibt Theorien, dass der Stein kultischen Zwecken gedient haben könnte. Es
wird weiterhin spekuliert, dass der kleine Stein zwischen den beiden großen Steinen
einmal obenauf gelegen hat.


Fotos: © Klaus Mages