Rekonstruktion der Mauer in der Nähe des Parkplatzes

Unser Schriftführer Klaus Mages hat ein Foto vom Bau der Mauer in den 70er Jahren bei sich entdeckt. In Vorder- und Hintergrund ist der geöffnete Versturz, der Keltenwall, zu sehen. Die senkrechten Stämme stehen in den vorhandenen Löchern zwischen den Maueresten. Zur Sicherung und Verklebung mit den Steinen wurde eine Stahlbetonwand hochgezogen. Die nach hinten in die Wallschüttung verlaufenden Stämme sind hier nur angedeutet. Was man damals noch nicht wusste und auch hier nicht entdeckt hat: Zwischen den senkrechten Stämmen befanden sich in bestimmten Abständen waagrechte Binder, so dass ein richtiges Fachwerk entstand. Dies hat man bei der Ausgrabung und Sicherung der Mauer im Zwischenwall entdeckt.
Links ist die Verschüttung gegen Abrutschen in den Graben abgestützt. Nachdem die Mauer hochgezogen und fast alle Steine vermauert waren, wurden die Bretter entfernt und der Graben gesäubert. Links oben ist der heute noch vorhandene Versturz neben der Mauer zu sehen.


Foto: © Klaus Mages